28.05.2015 Regenerationstipps für Radfahrer

Am 5. Juli ist es wieder soweit: In Bad Kleinkirchheim findet der „Kärnten Radmarathon“ statt. Für alle TeilnehmerInnen bedeutet das: intensives Training davor, höchste Anstrengung währenddessen und großes Erholungsbedürfnis danach. Wir haben ein paar Regenerations-Tipps für Sie gesammelt, die für alle drei Phasen relevant sind – und zu Ihrem sportlichen Erfolg beitragen können.

Regeneration ist Teil des Trainings.

Zu viel Ehrgeiz ist kontraproduktiv. Dass sich die Leistung nur durch entsprechende Ruhepausen steigern lässt, ist wissenschaftlich bewiesen. Auch während des intensiven Trainings vor einem Marathon ist Ruhe in regelmäßigen Abständen schlichtweg notwendig. Nur so können Sie Ihre Leistung steigern. Gönnen Sie Ihrem Körper keine Auftank-Pausen, wird er anfälliger für Krankheiten und Verletzungen. Die gute Nachricht: Die Regeneration – oder Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit – lässt sich beschleunigen. Und das kann zu besseren Trainingsergebnissen führen.

Drei simple Regenerations-Regeln.

Ein paar einfache Verhaltensänderungen können zu einer schnelleren Regeneration beitragen:

  1. Schlafen Sie mehr als sonst: Sie wissen selber am besten, wie viel Schlaf Ihnen gut tut. Nach einer intensiven Trainingseinheit sollten Sie sich mindestens eine Stunde mehr gönnen.

  2. Trinken Sie mehr als sonst: Normalerweise sollte eine erwachsene Person circa 2 Liter Wasser pro Tag trinken. Bei Sportlern ist der Bedarf erhöht, weil der Körper während der Belastung Flüssigkeit verliert. Wie viel Flüssigkeit Sie zusätzlich brauchen, hängt von Ihrem Training und dem damit verbundenen Flüssigkeitsverlust ab. Ein guter Indikator ist Ihr Urin: Ist er zu dunkel, dann heißt das: mehr trinken!

  3. Essen Sie mehr Lebensmittel mit Kalium, L-Carnitin, Vitamin E und Zink: Diese Vitamine und Spurenelemente können die Regenerationszeit beschleunigen. Kalium finden Sie in Bananen, Hülsenfrüchten und Spinat. Quellen für L-Carnitin sind Rind-, Lamm- und Wildfleisch. Weizenkeimöl, Olivenöl, Rapsöl, Weizenkeime und Haselnüsse enthalten Vitamin E und Vollkornbrot, Thunfisch, Spinat und Putenbrust liefern Ihrem Körper Zink.

Abgesehen von diesen einfachen Tipps kann auch die Magnet-Resonanz-Stimulation die Regenerationszeit verkürzen. Aber wie?

Wie die Magnet-Resonanz-Stimulation zur Regeneration beitragen kann.

In der Regenerationsphase tankt Ihr Körper neue Energie. Dabei erneuern sich Ihre Zellen und Sie machen Ihren Körper fit für erneute Belastungen. Die Magnet-Resonanz-Stimulation kann dazu beitragen: Sie unterstützt die Zelle bei der Aufnahme von wichtigen Nährstoffen und Sauerstoff und bei der Ausscheidung von Schadstoffen. Sie kann die Durchblutung bessern, das Immunsystem stärken, Verkrampfungen lösen und den Muskelaufbau beschleunigen.

Auch vor dem Training hat sich die Magnet-Resonanz-Stimulation als Methode für passives Aufwärmen bewährt, denn sie beugt einer schmerzhaften Begleiterscheinung vor: dem Muskelkater. Kommt es zu einer Sportverletzung, dann kann sie die Wundheilung beschleunigen. Viele Spitzen- und Hobbysportler verwenden das VITA-LIFE Magnet-Resonanz-Stimulation R-System aus genau diesen Gründen.

Wie zum Beispiel der ehemalige Profiradfahrer Peter Wrolich:

„Vor allem bei großen Rundfahrten wie der Tour de France hat mir das System sehr bei der Regeneration geholfen. Die Durchblutung der Muskulatur war um einiges besser - ebenso das Schlafverhalten. Am deutlichsten sichtbar war die Wirkung des Systems aber nach Stürzen: die Wundheilung funktioniert unglaublich gut und rasch.“

In Sportlerkreisen gilt das R-System, bestehend aus einer einfachen Matte, die mit einem Steuergerät verbunden ist, als legales Doping. Nach dem Kärnten Radmarathon können es auch alle TeilnehmerInnen testen: VITA-LIFE stellt den müden Beinen zahlreiche R-Systeme kostenlos zur Verfügung! Weitere Infos finden Sie auf der Website des Kärnten Radmarathons.

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