Private Krankheitsförderung mit VITA-LIFE (Satire!)

Selten eignet sich ein Thema so sehr für nachhaltigen Krankenstand und Unwohlsein wie die Förderung der eigenen Gesundheit mit komplementären Methoden. Die vorliegende „Anleitung zur privaten Krankheitsförderung“ garantiert Ihnen bei konsequenter Befolgung herausragende Ergebnisse. Ihre ganz persönliche Krankheitsförderung will durchdacht sein und bedarf intensiver Planung.

Die folgenden Gebote führen zuverlässig zur „privaten Krankheitsförderung“: Ändern Sie einfach Ihre Sicht der Dinge!

Gebot 1

Sehen Sie als eigenverantwortlicher und aufgeklärter Mensch den gesunden Körper als das, was er wirklich ist, bestenfalls zu wenig untersucht. Gesunde und agile Körperzellen zu haben ist eine Illusion, welcher es auch nicht wert ist, nachzugehen. Was helfen schon Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit, wenn wir in jedem Fall sicherlich ein Leiden finden können, das mit pharmazeutischen Produkten wie Stimmungsaufhellern und Kopfwehtabletten bekämpft werden kann. Die Förderung der Krankheit ist das Ziel der Zeit. Wenn man einmal weiß, was man hat, kann man sich darauf konzentrieren, die „richtigen Tabletten einzuwerfen“ und schon braucht man sich um die körperliche Befindlichkeit keine Gedanken mehr zu machen. Krankheit durch Stress und Überarbeitung werden so zum „Zuchterfolg“ im eigenen Alltag, gepaart mit Tabletten und Dragees.

Gebot 2

Sehen Sie die VITA-LIFE Magnet-Resonanz-Stimulation als das, was sie wirklich ist, etwas für Weichlinge. Eine Therapie, die etwas nützen soll, muss knallen, oder besser kratzen, drücken und ziehen. Die Magnet-Resonanz-Stimulation ist da völlig ungeeignet. Viel zu sanft in der Anwendung, da bleiben die Nebenwirkungen völlig auf der Strecke. Was keine Nebenwirkungen erzeugt, ist nichts wert. Was nicht wehtut, kann nicht helfen. Profis der Krankheitsförderung wissen, dass eine einschlägige Nebenwirkung wiederum der beste Anlass für eine neue Therapie sein kann. Gleich dem Ansatz des „Urlaubs vom Urlaub“. Wir brauchen eine Therapie zur Linderung der Wirkungen der vorangegangenen Therapie. So kommt die private Krankheitsförderung viel besser ins „Rollen“. Werden Sie auf keinen Fall gesund, das könnte Folgen haben.

Gebot 3

Sehen Sie den VITA-LIFE Kräuterextrakt VITAmahé als das, was er wirklich ist, eine übel riechende Brühe. Was nicht süß schmeckt, kann nicht zu Karies führen. Wenn kein Zucker drin ist, wird man sich auch mit der Übergewichtszunahme ungleich schwerer tun. Wo soll eine Krankheitsförderung ansetzen, wenn schon auf den Krankmacher Nummer 1 – den Zucker – verzichtet wird. Wofür wird eine Verbesserung der Verdauung benötigt, wenn man nicht vorher Unmengen von Zuckerwasser-Fett-Emulsionen zu sich nehmen kann? Leicht ist zu erkennen, dass Krankheitsförderung bei der Verdauung beginnt und auch dort endet. VITA-LIFE Kräuterextrakte wären eine Gefährdung für jede Krankheit, ein Paradoxon am Firmament der Verstopfung und Fettleibigkeit. Verzichten Sie darauf.

Gebot 4

Sehen Sie sich selbst als das, was sie wirklich sind, als Geschäftsführer und Generalverantwortlicher Ihres Körpers einfach genial. Niemals dürfen Sie vergessen, dass der sicherste Weg zum Krankheitsförderung über Ihr Selbstverständnis als Verantwortlicher führt. Seien Sie restlos von sich selbst überzeugt, verzichten Sie auf Magnetfelder, Kräuterextrakte etc. Finden Sie phantasievolle Bedenken gegen die Investition in Gesundheit und begeistern Sie sich für diverse Krankheiten. Sie bleiben nachhaltig in Erinnerung.


Bild: Paradoxie
paradoxe Intervention

Paradoxe Intervention

Natürlich haben Sie es gleich erkannt: die paradoxe Intervention.

Wie Sie aktive und wertvolle Beiträge zu Förderung und Erhalt Ihrer Gesundheit leisten können? Dazu finden Sie in der VITA-LIFE Produktwelt Anregungen und Informationen.

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